
©2012GrünenthalGmbH Schmerzhafte diabetische Polyneuropathie Hoher Blutzucker-Spiegel Gefäßveränderungen Mangelversorgung der peripheren Nerven Schäden an mehreren Nerven (Polyneuropathie) Gute Blutzucker- kontrolle bei sehr starken Schmerzen: Co-Analgetika (Depressionsmittel, die die körpereigene Schmerzhemmung unterstützen, und Epilepsiemittel, die Nervenmembranen stabilisieren) Lang wirksame Opi- oid-Schmerzmittel in Kombination mit De- pressionsmitteln oder Epilepsiemitteln Opioid-Schmerzmittel mit gleichzeitiger Wir- kung auf das körper- eigene schmerzhem- mende System Blutgefäß mit Erythrozyt Bündel von Nervenfasern „dicke“ A-Fasern „dünne“ C-Fasern (Schmerzleitung) Missempfindungen wie Kribbeln, „Ameisen- laufen“, Kälte- oder Wärmegefühl in Füßen und Händen (symmetrisch), Taubheitsgefühl Stechende, schneidende, einschießende oder brennende Schmerzen Muskelschwund Beteiligung des vegetativen Nervensystems Kreislauf-Fehlregulationen Körperliche Warnfunktionen können einge- schränkt sein (z.B. schmerzloser Herzinfarkt)! Wie entsteht eine diabetische Polyneuropathie? Behandlung Krankheitszeichen A C B 07.05. 12:55 108mg/dl